Ich weiß nicht, wer du bist. Ich dachte, ich weiß es. Als aber die Gefühle, diese Kleinkriminellen, kamen, mich überfielen, mich hinterhältig ausraubten, zersplitterst du. Du warst nichts und bist alles. Gleichzeitig. Grenzenlos. Alles und nichts, wofür ich dich anfangs gehalten habe. Jetzt halte ich dich nicht mehr. Nur ab und zu, von Zeit zu Zeit im Arm und dann fühlt es sich richtig an, nicht weiter zu wissen. Du fährst mir mir der Hand durchs Haar am Hinterkopf, als wäre es Leidenschaft, ich schließe die Augen. Zerrissene Berührungen, gedankenverloren zielen deine Blicke in mein Gesicht. Wenn du weinst, weil du müde bist, dann werden deine Augenwinkel zu winzigen Seelen. Ich sehe dich und halte dich. Muss lächeln bei deinem Anblick und verspüre Glück. Du schließt deine Augen, Stück für Stück und ich erzähle dir, wieso du in meinen Augen das Schönste bist. Deine dünnen Haare, die irgendwann einmal in Strähnen in dein Gesicht gefallen sind. Deine Wangen, so als würden sie Werbung fü...
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