Und da liegst du. Neben mir, nach so langer Zeit. Und deine Schultern heben und senken sich im Takt deines Atems, genau wie dein Rücken. Das Mondlicht scheint durch das Fenster und eigentlich klingt das alles ziemlich pathetisch, fast schon kitschig. aber es ist die Wahrheit. Ich liege neben dir und schaue dich an und deine unfassbare Schönheit und die Schönheit des Seins, von uns und dir und allem, an diesem Abend treibt mir die Tränen in die Augen. Und gleichzeitig liege ich dort und lächle. Meine Hand wandert über deine Schultern, meine Finger fahren deine Wirbelsäule nach.
Du bist so unfassbar schön in diesem Moment gewesen!
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