Und wenn ich vom Boden abhebe, dann möchte ich nicht auf den Wolken liegen, höchstens um den Sternen, die aufzeigen wie nah große Entfernungen wirken können, ein Stück näher zu sein.
Ich würde durch sie hindurch fliegen wollen, sie zerreißen wollen, was von unten ganz sanft aussähe. Würde durch die dringen wollen, wie durch eine Wand. Um das Gefühl zu haben, dass ich Barrieren problemlos überwinden kann, oder dass sie gar keine Barrieren mehr sind.
Viel mehr etwas, das einen leicht streift, bis es weit hinter einem liegt.
Ich würde durch sie hindurch wollen, versuchen wollen sie einzufangen und wieder freizulassen.
Ich würde versuchen, den Himmel bei tiefster Nacht aufzuräumen, damit die Träumer, die Sehnsüchtigen, die Romantiker, die Einsamen die Sterne erblicken und etwas von deren Leuchten in das Lächeln der Menschen übergeht.

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